Brandenburg goes digital

Aktuellen Stand des Software-Projektes: 12.10.2018
Der erste große Entwicklungsschritt von „MeinBrandenburg“ ist abgeschlossen.

Was haben wir gemacht?
Vor allem am Design gearbeitet. Es soll dem Gast eine schnelle Orientierung ermöglichen. Daneben gab es viel zu tun im Bereich Technik, Code und so manche hartnäckige Fallstricke der Datenströme haben uns beschäftigt – sieht man nicht, macht aber die ganze Geschichte nun nach und nach geschmeidiger in der Anwendung.

Was kommt jetzt?
Noch eine Menge Feintuning – auch im Design. Einige Dinge werden bereits in den nächsten Wochen „behoben“.
Außerdem arbeiten wir an der Karte, um ihre Funktion und Usability weiterzuentwickeln, und ab kommenden Jahr an einem personalisierten Bereich. Jeder soll sich perspektivisch anmelden und selbst Merklisten erstellen und teilen können. Mit der Arbeit an der Personalisierung kommt auch die Arbeit an der Brandenburg-App, die in diesem Zuge angepasst wird.

Wo sind wir unterwegs?

Besonders bei den Pilotpartnern Potsdam und Seenland Oder-Spree, die als erste mit der neuen Version ausgestattet werden. Außerdem gibt es eine Liste mit Lizenznehmer-Interessenten, die wir anschließend bearbeiten.

Wo kann man es sich den aktuellen Stand mal ansehen?
Ganz einfach vom Computer am Sitzplatz aus: https://willkommen.reiseland-brandenburg.de/de/reiseland-brandenburg/wlan/portal  

Wie sieht‘s mit der Hardware aus?
Neben hubermedia haben wir bei 4 weiteren Hardware-Anbietern aus Brandenburg und Umgebung getestet, ob sie kompatibel mit der Software sind. Eine aktuelle Übersicht zu den technischen Anforderungen und den Anbietern finden Sie im Anhang. Wer weitere Infos zu den Anbietern benötigt, kann sich gern bei mir melden. Einen Hinweis dazu: Es gibt unzählig weitere Anbieter auf dem Markt, die in Frage kommen und die angefragt werden können.

>> hier die aktuelle Übersicht zu Hardware-Anbietern ansehen

Zuletzt:
weitere Informationen - auch im Tourismusnetzwerk: https://www.tourismusnetzwerk-brandenburg.de/strategie-kooperation/alle-projekte/projektbeschreibung/software-projekt-meinbrandenburg-digitale-gaesteinformationen-fuer-alle/

_______________________________________________________________________________________


Mit dem Projekt „Digitalisierung touristischer Touchpoints“ plant die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg weitere Schritte zur Professionalisierung für den fortschreitenden Einsatz digitaler Medien auch im Brandenburg-Tourismus.

Digitale Gästemappen, interaktive Bildschirme in Tourist-Infos oder touristische Info-Stelen sind ein Trend, den immer mehr Gäste auch in Brandenburg nutzen wollen.

Eine neue Software soll die Informationen aus den zentralen Datenbanken der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg für POIs, Veranstaltungen und buchbaren Angeboten auf digitalen Endgeräten in Touristinformationen, in Hotels und Gaststätten, in Kultur- und Freizeiteinrichtungen oder auch in Destinationsmanagementorganisationen verfügbar machen. Die Hamburger Agentur Netzvitamine begleitet die Erstellung des Anforderungskatalogs für die Software-Lösung im Auftrag der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, gemeinsam mit der Brandenburger Tourismusbranche.

In den vergangenen Monaten fanden mehrere Workshops mit touristischen Leistungsträgern aus den Reiseregionen statt, um deren Erfahrungen, Anwendungsfälle und Wünsche in die Neuentwicklung einfließen zu lassen. Ende Juli 2017 wurden die bisherigen Ergebnisse den Vertreterinnen und Vertretern der Reiseregionen sowie weiteren strategischen Partnerinnen und Partnern vorgestellt und diskutiert. In den folgenden Monaten wurde an der Ausschreibung sowie der technischen Umsetzung für die benötigte Software gearbeitet.

Die Entwicklung der Software für das Projekte wird von der Firma hubermedia GmbH umgesetzt. Folgend ein paar Beispiele wie die Digitalisierung der Gästekontaktpunkte auf Smartphones, Infostelen, Hotel-TVs etc. aussehen kann, welche Funktionen vorgesehen sind und wo das Ganze eingesetzt werden kann:

>> erste Beispiele und Schaubilder der hubermedia GmbH, die die dafür notwendige Software anpassen und weiter entwickeln wird


Aktuelle Fördermöglichkeiten:
GRW-I Richtlinie, GRW-I - Ausbau der wirtschaftsnahen kommunalen Infrastruktur

https://www.ilb.de/de/infrastruktur/zuschuesse_3/grw___ausbau_der_wirtschaftsnahen_kommunalen_infrastruktur/index.html

Die Antragstellung muss durch eine Gebietskörperschaft (Gemeinde …), kommunale Zweckverbände etc. erfolgen. Diese können selbst Betreiber der TI ein oder einen Betreiber beauftragt haben.
Hierüber können investive Maßnahmen in den TIs gefördert werden, d.h. Ausbau/Umbau/Neueinrichtung. Der aktuelle Förderhöchstsatz liegt bei 90%.

Ansprechpartner:
Christian Lüdtke
Ministerium für Wirtschaft und Energie
Referat 25 - Tourismus –
Heinrich-Mann-Allee 107
D-14473 Potsdam
Tel.: 0331 - 866 1599
christian.luedtke@mwe.brandenburg.de

Projekt-Ansprechpartner:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Marcel Tischer
marcel.tischer@reiseland-brandenburg.de
 

Veranstaltungen:

Workshops "Digitaler Check-up" am 9. April 2018 in Potsdam
- Agenda
- Zusammenfassung


Kick-Off-Veranstaltung am 27. Juli 2017 in Potsdam

- Impulsvortrag "Digitalisierung" von Stefan Möhler

- Präsentation Marcel Tischer

 

- Informationsflyer zum Projekt

 

- Projektstand Stefan Möhler


Weiterer Zeitplan: Wie am 27.07.2017 dargestellt, befinden wir (TMB) uns gegenwärtig in der Phase der Ausschreibungserstellung für die benötigte Software. Anfang September wollen wir die Ausschreibung veröffentlichen, sodass wir voraussichtlich Anfang Oktober eine Aussage darüber treffen können, mit wem wir das Projekt umsetzen werden. Im Herbst werden wir Sie nochmals zu einer Projektveranstaltung einladen, um Sie über den Projektfortschritt sowie die konkreten Nutzungsvarianten für Sie und Ihre Leistungsträger vor Ort zu informieren.

 
Wir hoffen Ihnen und Ihren Leistungsträgern mit diesem Projekt schon bald ein geeignetes Tool zur Gästeinformation an touristischen Kontaktpunkten zur Verfügung stellen zu können, das im weiteren Schritt auch für die Gästeströmemessung wichtige Informationen geben kann. Über Hinweise und Feedbacks zu dem Projekt würden wir uns sehr freuen und stehen für Rückfragen sehr gerne zur Verfügung.