Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Die tmu Tourismus Marketing Uckermark und die touristischen Partner stehen im Falle einer touristisch relevanten Krise - wie der aktuellen Verbreitung des Coronavirus - vor der Aufgabe, bei der Bewältigung der Gesamtsituation kommunikativ zu unterstützen, die von uns "betreuten" Gäste und Partner zeitnah und angemessen zu informieren und die Ereignisse in tourismuswirtschaftlicher Hinsicht einzuordnen. Folgend finden Sie eine Auflistung der aktuellen Aktivitäten des Bundes, des Landes Brandenburg, der Fachverbände sowie innerhalb der Reiseregion Uckermark, aber auch weiterführende Informationen und Links. Diese versuchen wir zeitnah und fortlaufend zu aktualisieren.


Rechtlicher Hinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der gesamten nachstehenden Linksammlung. Diese sollen touristischen Partnern als eine erste Hilfestellung dienen und diese sensibilisieren. Die aktuellen Aussagen und Antworten auf Fragen stellen keine Unternehmens- und Rechtsberatung dar und vermögen eine Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt im persönlichen Einzelfall auch nicht zu ersetzen.

 

Aktuelle Verordnungen, Regelungen, Fallzahlen und Testzentren in der Uckermark:

 

05.10.2021 - Kabinett beschließt Verlängerung der Dritten SARS-CoV-2-Umgangsverordnung bis 9. November – Inzidenzschwellenwert für Testpflicht von 20 auf 35 erhöht.

Die Dritte Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung) wird mit wenigen Änderungen um vier Wochen bis 9. November 2021 verlängert. Das hat das Kabinett heute beschlossen. Die Änderungsverordnung tritt am 13. Oktober 2021 in Kraft. Die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung gilt seit 16. September 2021 und war zunächst bis 13. Oktober befristet.

 

15.09.2021 - Kabinett beschließt Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung. Sie tritt am 16.09. in Kraft und gilt bis einschließlich 13.10.2021.

Mit der neuen Corona-Verordnung wird die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz neuer Leitindikator zur Beurteilung der pandemischen Lage. Außerdem wird in Brandenburg die 2G-Regel als Option für bestimmte Bereiche wie zum Beispiel Innengastronomie, Veranstaltungen und Beherbergung eingeführt (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12, dafür kein Abstand, keine Maske und keine Beschränkung der Personenzahl) Zudem setzt Brandenburg den einheitlichen Rahmen zu den Quarantäneregelungen in Schulen und Kitas um, die die Gesundheitsministerkonferenz am 6. September 2021 beschlossen hatte. So soll das zuständige Gesundheitsamt beim Auftreten eines Infektionsfalles in einer Schulklasse Quarantäneanordnungen auf möglichst wenige Personen beschränken. Bei asymptomatischen engen Kontaktpersonen soll die Quarantäneanordnung frühestens nach fünf Tagen bei Vorlage eines negativen Tests aufgehoben werden.


Die wichtigsten neuen Regelungen in der Corona-Verordnung im Überblick:
Indikatoren zur Beurteilung der Corona-Lage: Mit einem neuen Paragraphen 1 werden jetzt direkt in der Verordnung die Indikatoren genannt, die für die Landesregierung Beurteilungsmaßstab für die angeordneten Schutzmaßnahmen sind. Bislang sind sie in der Begründung aufgeführt. Die Indikatoren sind:

  • landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der Patientinnen und Patienten, die mit einer COVID-19-Erkrankung stationär in einem Krankenhaus behandelt werden, innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner),
  • Sieben-Tage-Inzidenz (Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner)
  • Anzahl der landesweit verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten und deren Auslastung,
  • Anzahl der gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpften Personen (landesweite Impfquote).


Neuer Leitindikator: Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz wird neuer Leitindikator. Das bedeutet: Die Auslastung des Gesundheitswesens hat bei der Gesamtbetrachtung der pandemischen Lage besonderes Gewicht. Damit setzt Brandenburg die in der vergangenen Woche im Bundestag und Bundesrat beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes in der Landesverordnung entsprechend um. Wichtig: Eine wachsende Grundimmunität in der Bevölkerung bedeutet aber nicht, dass die Sieben-Tage-Inzidenz komplett vernachlässigt werden kann. Sie bleibt ein unverzichtbarer Frühindikator.


Angemessene Maßnahmen bei steigenden Werten: Die Landeregierung wird sich bei signifikanten Veränderungen der Indikatoren über angemessene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens intensiv beraten, um insbesondere eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Vorrangig kommen dabei Maßnahmen auf Grundlage der sogenannten 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) sowie eine Ausweitung der 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) auf weitere Lebensbereiche in Betracht.


Werte für signifikante Veränderungen der Indikatoren:

Indikator Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz
kleiner 7
7 bis 12 = Warnwert
größer 12 = Alarmwert


Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz gibt an, wie viele Personen mit COVID-19 innerhalb der letzten sieben Tage stationär aufgenommen wurden.
Zum Vergleich: In der abnehmenden Hochphase der Zweiten Corona-Welle (Anfang Januar 2021) betrug die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz 21,0. In der Hochphase der Dritten Welle (ab Ende März 2021) lag dieser Wert bei 9,3 und zu Beginn der Vierten Welle (Mitte August 2021) bei 1,3. Dieser Wert liegt aktuell bei 0,75.


Indikator Sieben-Tage-Inzidenz
kleiner 100
100 bis 200 = Warnwert
größer 200 = Alarmwert


Dieser bekannte Indikator ist wie bisher auf kommunaler Ebene zugrunde zu legen, um in verfassungsrechtlich gebotener Weise auf regionale und lokale Infektionsgeschehen angemessen reagieren zu können. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen haben heute in Brandenburg die kreisfreien Städte Cottbus (110,4) und Brandenburg an der Havel (109,7), den niedrigsten Wert verzeichnet die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) (3,5).


Indikator Verfügbare Intensivbetten (ITS)
bis 10% mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten
10 bis 20 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten = Warnwert
mehr als 20 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten = Alarmwert


Datenquelle für die Berechnung der verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten ist IVENA eHealth, wo Brandenburger Krankenhäuser tägliche Eintragungen vornehmen. In Brandenburg gibt es theoretisch maximal 1.032 verfügbare intensivmedizinische Beatmungsbetten. Bei diesem Indikator ist eine landesweite Betrachtung zu Grunde zu legen, um einen einheitlichen räumlichen Bezug herzustellen.
Zum Vergleich: Den bisherigen Spitzenwert der Auslastung der ITS-Betten mit COVID-19-Patienten gab es Mitte Januar 2021 mit 255 Belegungen, das entspricht 24,7 Prozent. Der aktuelle Wert beträgt 1,5 Prozent (Anteil COVID-19 an Intensivbettenkapazität).


Hinweis zum Indikator Anzahl der geimpften Personen (Impfquote): Da die Sieben-Tage-Inzidenz die Impfquote widerspiegelt, erfolgt keine eigene Schwellenwertsetzung für diesen Indikator.


3G-Regel: Die sogenannte 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) bleibt mit der neuen Corona-Umgangsverordnung bestehen und gilt ab dem bisherigen Schwellenwert von 20 bezogen auf kreisfreie Städte und Landkreise (Sieben-Tage-Inzidenz Neuinfektionen). Die 3G-Regel betrifft zum Beispiel Innengastronomie, touristische Übernachtungen, Reisebusreisen, Indoor-Sportanlagen und Innen-Spielplätze, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor).


Großveranstaltungen: Mit der neuen Corona-Verordnung gibt es eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen. Zu Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen nicht mehr als 5.000 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher. Bisher galt diese Obergrenze (und für Festivals eine Obergrenze von 7.000 Gästen) nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 35. Dieser Schwellenwert wird aus der Verordnung gestrichen. Ausnahmen sind auf Antrag weiter möglich.


2G-Regel als Option: Die sogenannte 2G-Regel wird als Option für zahlreiche Lebensbereiche eingeführt (2G-Optionsmodell). Das 2G-Optionsmodell für Geimpfte und Genesene ist eine Ergänzung des bestehenden 3G-Modells für Geimpfte, Genesene und Getestete. Der Unterschied: Beim 2G-Modell gelten für Veranstalter und Gäste kaum noch Corona-Einschränkungen. Schutzmaßnahmen wie Abstand, Maske, Personengrenzen und Quadratmetervorgaben entfallen. Die Ermöglichung von Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzepte bleiben jedoch weiterhin überall dort erforderlich, wo sie auch bislang vorgesehen sind.


Bereiche, in denen nach der neuen Corona-Verordnung das 2G-Optionsmodell genutzt werden kann, sind: Veranstaltungen, Innengastronomie, Beherbergung von Gästen, Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote, Indoor-Sportanlagen, Innen-Spielplätze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, künstlerische Amateurensembles, Diskotheken, Clubs und Festivals.


Wichtig: Für einige Bereiche der Daseinsvorsorge sowie für bestimmte öffentliche Einrichtungen ist die Inanspruchnahme des 2G-Modells ausgeschlossen. Das betrifft Kitas und Schulen ebenso wie zum Beispiel Ämter und Verwaltungen, den öffentlichen Personennahverkehr, Einzel- und Großhandel, Einrichtungen der Grundversorgung oder lebenswichtige Dienstleistungen. Ausgenommen von dem 2G-Modell sind nach der Verordnung auch Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten, Schwimmbäder und Freibäder. Hier sollen weiterhin Geimpfte, Genesene und Getestete sowie alle Personen, die von der Testpflicht befreit sind, Zutritt haben können.


Wenn Veranstalterinnen oder Veranstalter sowie Betreiberinnen oder Betreiber das 2G-Modell nutzen wollen, entfallen einzelne Vorgaben zum Infektionsschutz, wenn die Verantwortlichen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • die Zutrittsgewährung ausschließlich für

    • geimpfte Personen,
    • genesene Personen,
    • Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr,

  • den Einsatz ausschließlich von geimpftem oder genesenem Personal; dies gilt nicht für Personal, das dauerhaft keinen direkten Gäste- oder Kundenkontakt hat,
  • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur für geimpfte Personen, genesene Personen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird,
  • die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.


Einheitlicher Rahmen für Quarantäneregelungen in Schulen und Kitas: Im Interesse eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz und zur Gewährleistung einer Betreuung der Kinder in den Kinderbetreuungseinrichtungen hat die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) am 6. September 2021 einen einheitlichen Rahmen für Quarantäneregelungen in Schulen und Kitas beschlossen. Diesen GMK-Beschluss setzt Brandenburg mit der neuen Corona-Verordnung um. Beim Auftreten eines Infektionsfalls in der Schule soll das zuständige Gesundheitsamt bei der Anordnung von Absonderungsmaßnahmen folgende Maßgaben berücksichtigen:

Die Anordnung einer Absonderung von Kontaktpersonen wird auf möglichst wenige Personen beschränkt; sie wird insbesondere auf die Schülerinnen und Schüler eingegrenzt, die engen Kontakt zur infizierten Person hatten.

  • Bei asymptomatischen engen Kontaktpersonen endet die Absonderung frühestens nach fünf Tagen mit dem Vorliegen eines Testnachweises.
  • Gegenüber geimpften und genesenen Personen werden keine Absonderungsmaßnahmen angeordnet.

Das gilt bei Auftreten eines Infektionsfalls in einer Kindertagesstätte oder Kindertagespflegestelle entsprechend.


Grundlage für die Anordnung der Quarantäne ist das Infektionsschutzgesetz. Eine Quarantäne (häusliche Absonderung) wird dann behördlich angeordnet, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich mit SARS-CoV-2 angesteckt hat und dadurch zu einer Verbreitung des Krankheitserregers beitragen könnte. Wichtig: Die Beurteilung des Ansteckungsrisikos und damit die Anordnung und Aufhebung der Quarantäne obliegt dem zuständigen Gesundheitsamt.


Ausnahmen von der Testpflicht: Hier gibt es eine wichtige Klarstellung in der Corona-Verordnung. Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie - neu - für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Hier gab es viele Nachfragen von Eltern. Denn mit der bisherigen Regelung waren Kita-Kinder, die bereits sechs Jahre alt sind, nicht von der Ausnahmeregelung eingeschlossen. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Das gilt auch für den Zeitraum der Ferien. Und natürlich müssen alle Personen, die einen Impf- oder Genesenennachweis haben, keinen Testnachweis vorlegen.


Verzicht auf Abstandsgebot, wenn FFP2-Maske: Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.


Weitere wichtige Regelungen in der Corona-Verordnung:

Abstandsgebot und Hygieneregeln: Jede Person ist weiterhin verpflichtet, die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen. Bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus soll grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen verzichtet werden. Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten.

Mund-Nasen-Bedeckung: Sofern außerhalb des privaten Raums in geschlossenen Räumen die Einhaltung des Abstandsgebots nicht möglich ist, soll eine medizinische Maske getragen werden. Diese Regelung gilt generell zum Beispiel in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels, in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Massage), es sei denn, die Art der Dienstleistung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik).

Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind wie bisher unter freiem Himmel mit bis zu 100 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 gleichzeitig anwesenden Gästen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen hier nicht mit.

 

24.08.2021 - Kabinett beschließt neue Corona-Umgangsverordnung: nur geringfügige Änderungen. Sie tritt am 28.08. in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 24.09.2021.
 

28.07.2021Kabinett beschließt neue Corona-Umgangsverordnung

 

09.07.2021 - Kabinett beschließt Verlängerung der Corona-Regeln: Geltende Schutzmaßnahmen bleiben weiter erforderlich. Delta-Variante und nachlassendes Impftempo mahnen zur Vorsicht.

 

15.06.2021 - Das Kabinett beschließt weitere Lockerungen und eine neue Corona-Umgangsverordnung.

 

04.06.2021  - Die offenen Gärten Uckermark fallen auch aktuell unter den Begriff der "botanischen Gärten" und können am 05./06.06.2021 gemäß § 22 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung stattfinden.

 

01.06.2021 - Kabinett beschließt weitgehende Lockerungen der Corona-Regeln - Erleichterungen für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport ab dem 03.06.2021
 

20.05.2021 - aktuelle und detaillierte Corona-Regeln ab 21. Mai im Überblick: Außengastronomie, touristische Übernachtungen und Open-Air-Kultur bei stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 100 möglich

 

19.05.2021 - Für Naturkundliche Führungen hat der BANU "Bundesweite Arbeitskreis der staatlich getragenen Umweltbildungsstätten im Natur- und Umweltschutz" ein Hygienekonzept entwickelt und stellt es zum Download hier zur Verfügung.


18.05.2021 - Die Landrätin des Landkreises Uckermark gibt aufgrund der Unterschreitung der Inzidenzen von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner seit fünf aufeinanderfolgenden Werktagen im Landkreis Uckermark die Aufhebung der Bundes-Notbremse ab dem 20.05.2021 bekannt. Damit gelten ab dem 20.05.2021 die landesrechtlichen Regelungen der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg (7. SARS-CoV-2-EindV) in der Fassung vom 11. Mai 2021.


11.05.2021 - Kabinett beschließt schrittweise Lockerung der Corona-Regeln. Unter Beachtung der Vorgaben der Bundes-Notbremse (§28b Absatz 2 Infektionsschutzgesetz) gelten in Landkreisen und kreisfreien Städten bei einer stabilen oder rückläufigen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 neue Regeln. >> Die vollständige Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist im Internet unter https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/7__sars_cov_2_eindv zu finden!


23.04.2021 - Bundes-Notbremse: Kabinett passt SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung an – Schärfere Regelungen bei Versammlungen und Sport


15.04.2021 - Änderungen der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und Verlängerung der Quarantäneverordnung

 

06.04.2021 - Brandenburg zieht Notbremse weiter an: Distanzunterricht in weiterführenden Schulen und Ausweitung der Teststrategie


31.03.2021 - Ostern: Antworten auf häufig gestellte Fragen zur SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung


22.03.2021 - Videokonferenz und Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder: Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft. Die Länder werden ihre Landesverordnungen mit Wirkung ab 29. März 2021 entsprechend anpassen und bis zum 18. April 2021 verlängern.
 

06.03.2021 - Kabinett verständigt sich über Öffnungsschritte


03.03.2021 - Ergebnisse der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder
 

03.03.2021 - Bund und Länder haben sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Diese sollen in den Ländern teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen greifen.

 

02.03.2021 - Kabinett verlängert Quarantäneverordnung für Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten um vier Wochen (bis 02. April 2021)


23.02.2021 - Perspektiven zur Bewältigung der Corona-Pandemie in Brandenburg - Ausgehend von der Pandemielage und der aktuellen Belastung des Gesundheitssystems sowie unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Eindämmungsmaßnahmen hat das Kabinett Szenarien für mögliche Öffnungsschritte erörtert. Die Ergebnisse sollen in die laufenden Bund-Länder-Abstimmungen zur Vorbereitung der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 3. März eingebracht werden.


13.02.2021 - Kabinett beschließt neue Eindämmungsverordnung - Lockdown bis 7. März verlängert


02.02.2021 - Diese Woche berät eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe über eine bundesweite Öffnungsstrategie. Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat ein Strategiepapier für den Neustart des Deutschland-Tourismus vorgelegt und die Arbeitsgruppe aufgefordert, es in die Beratungen einzubeziehen. Der DTV-Vorschlag basiert auf einer dreistufigen Ampel, die konkrete Maßnahmen für ein sicheres Reisen unterhalb einer bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner beschreibt. >> hier das Strategiepapier des DTV zum Neustart des Deutschland-Tourismus ansehen


01.02.2021 - Allgemeinverfügung - Die Landrätin des Landkreises Uckermark erlässt auf Grundlage von § 26 Absatz 2 der Fünften Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (5. SARS-CoV-2-EindV) folgende Allgemeinverfügung. Ab dem 01.02.2021 besteht die Pflicht, auf nachfolgend näher bezeichneten Plätzen und Straßeneine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Regelungen der Allgemeinverfügung gelten bis einschließlich 14.03.2021.

  • Marktberg (Stadt Prenzlau) dienstags und freitags in der Zeit von 7 bis 14 Uhr
  • Marktplatz (Stadt Angermünde )donnerstags in der Zeit von 9 bis 13 Uhr
  • Markt –Karl-Liebknecht-Str. (Stadt Brüssow) freitagsin der Zeit von 10 bis 12 Uhr
  • Marktplatz (Stadt Templin) dienstags und freitags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr
  • Parkplatz Prenzlauer Str./Schulzenstr. (Gemeinde Gramzow) donnerstags in der Zeit von 6 bis 14 Uhr
  • Am Markt (Stadt Gartz/Oder)montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr
  • Markt(Stadt Lychen) mittwochs in der Zeit von 8 bis 13 Uhr
  • Platz der Befreiung (Stadt Schwedt/Oder) dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr
     

21.01.2021 - Corona-Lockdown Verlängerung bis 14. Februar 2021
 

08.01.2021 - Der bestehende Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird bis vorerst 31. Januar verlängert und in Einzelbereichen verschärft.

 

14.12.2020 - aktuelle und ausführliche Informationen zum Lockdown ab 16.12.2020


03.12.2020 - Bund-Länder-Beratungen - Corona-Auflagen bis 10. Januar 2021
Die Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch unter anderem die aktuelle Pandemielage beraten. Dabei wurde beschlossen, dass die im November gefassten Corona-Auflagen bis zum 10. Januar 2021 verlängert werden.

 

25.11.2020 - Beschlüsse der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder - Die am 28.Oktober 2020 für November beschlossenen Maßnahmen werden bis zum 20. Dezember 2020 bundesweit verlängert.

 

03.11.2020 - Das Kabinett hat heute der neuen SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung für Ein- und Reiserückkehrende aus ausländischen Corona-Risikogebieten zugestimmt. Sie tritt am 9. November in Kraft.

 

30.10.2020 - Das brandenburgische Kabinett hat eine neue SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen:
Ab dem 2. November tritt eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Befristet bis zum 30. November gelten dann auch im Land Brandenburg schärfere Maßnahmen, um die rasante Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und die Infektionsdynamik zügig zu unterbrechen.

 

28.10.2020 - Ergebnisse Bund-Länder-Konferenz
Ab dem 2. November treten deutschlandweit zusätzliche Maßnahmen in Kraft. Die Maßnahmen werden bis Ende November befristet.

 

08.10.2020 - wichtige Informationen

  • Bei Tagesreisen gilt in Bezug auf die Gäste das "Betriebsstättenprinzip", d.h. ist der Ort des touristischen Betriebs Risikogebiet oder nicht. 
  • Bei Beherbergungsbetrieben gilt in Bezug auf die Gäste das "Herkunftsprinzip", d.h. kommen die Gäste aus einem Risikogebiet oder nicht.

 

Weitere Informationen zum Coronavirus:

 

Landkreis Uckermark:

Aktuelle Programme, Förderungen und finanzielle Unterstützungen:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

  • Härtefallfond: Bund und Län­der brin­gen Här­te­fall­hil­fen auf den Weg – wich­ti­ge Er­gän­zung der um­fas­sen­den Un­ter­neh­mens­hil­fen
  • Überbrückungshilfen: Sie unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. Antragsplattform: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

    • Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 30. April 2021.
    • Zur Überbrückungshilfe III gehört auch die sogenannte „Neustarthilfe für Soloselbständige". Zu den zu berücksichtigenden Kosten soll für diese Gruppe künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von 25 Prozent des Umsatzes im Vergleichszeitraum zählen. Unternehmen der Veranstaltungs- und Kulturbranche können zudem für den Zeitraum März bis Dezember 2020 Ausfallkosten geltend machen.

  • November- und Dezemberhilfe: Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt durch angeordnete Schließungen. Die Bundesregierung unterstützt deshalb alle diese Betroffenen mit einer „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“, der sogenannten November- und Dezemberhilfe. Alle diese Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe in Form von Zuschüssen. Der Zuschuss beträgt 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November sowie im Dezember 2019, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.

    Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober beziehungsweise 30. November 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung bis einschließlich 31. Oktober 2020 gewählt werden.“ Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 30.04.2021 gestellt werden. Anträge auf Dezemberhilfe können bis zum 30.04.2021 gestellt werden.

    Mehr Informationen zur November- und Dezemberhilfe >> https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Novemberhilfe/faq-novemberhilfen.html

 

Bundesfinanzministerium - Außerordentliche Wirtschaftshilfe:

  • Die Bundesregierung unterstützt die von den temporären Schließungen im November erfassten Unternehmen, Betriebe, selbständigen Vereine und Einrichtungen mit einer außerordentlichen Wirtschaftshilfe. Die Regelungen gelten unter anderem für Unternehmen, Selbständige und Soloselbständige. Insbesondere auch in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft.

 

Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB - Corona-Sonderseite:


KfW Hilfsprogramm:

Bürgschaftsbank:


Agentur für Arbeit:
Kurzarbeitergeld wird in einem Betrieb frühestens von dem Kalendermonat an geleistet, in dem die Anzeige über Arbeitsausfall bei der zuständigen Agentur für Arbeit eingegangen ist.

  • Die aktuellen Formulare und Ausfüllhinweise zur Kurzarbeit finden Sie über folgende Links: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/kurzarbeitergeld.
  • Zu Ihrer weiteren Information finden Sie zwei Videos unter dem nachstehenden Link: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-video.
  • Neben der Anzeige über Arbeitsausfall benötigen wir einige Unterlagen, um zeitnah über die Anerkennung entscheiden zu können. Reichen Sie bitte mit der Anzeige über Arbeitsausfall folgende Dokumente ein: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (sofern Ihr Unternehmen eingetragen ist), Gesellschafterliste, Lohnjournal des zuletzt abgerechneten Monats und die Vereinbarung mit den Arbeitnehmern über die Kurzarbeit. Achten Sie bitte darauf, dass das Einverständnis der Arbeitnehmer erkennbar ist. Eine schlichte Kenntnisnahme reicht nicht aus.
  • Mit den Zugangsdaten kann man die Anzeige auf Kurzarbeitergeld (KUG) auch im eService der Agentur für Arbeit abgeben.

Man soll sich bitte NICHT selbst registrieren, sondern ausschließlich die vorhandenen Zugangsdaten nutzen. Diese werden aus datenschutzrechtlichen Gründen auf Anfrage per Post geschickt. Sollten diese sofort benötigt werden, rufen Sie an (s.u.), dann können diese tel. oder per E-Mail übermittelt werden.

 

Bei weiterem Beratungsbedarf können Sie Ihre persönlichen Ansprechpartner: Frau Klinner: 03984 - 834101, Herr Borth: 03984 - 834102, Frau Weckert: 03984 - 834106 und zusätzlich unsere Hotline 0331 - 8805678 nutzen.


Finanzämter/Ministerium der Finanzen und für Europe im Land Brandenburg:


Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg WFBB:

Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung:

  • Richtlinie für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Bewältigung von Schäden im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 im Jahr 2020 im Agrarbereich (Corona 2020 Agrar RL). Einen finanziellen Zuschuss erhalten alle Unternehmen bis 100 Beschäftigte aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Fischerei- und Aquakultur, wenn sie aufgrund des Coronavirus in einen existenzgefährdenden Liquiditätsengpass geraten sind. Es werden nur Liquiditätsengpässe unterstützt, die ab dem 11. März 2020 entstanden sind. Ausgeschlossen sind Unternehmen, die ausschließlich in der Verarbeitung und/ oder Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse tätig sind. Diese Richtlinie ist am 3. April 2020 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2020.


Deutscher Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA:


IHK Ostbrandenburg:


Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU:
Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und seine Experten aus dem BDU-Fachverband Sanierungs- und Insolvenzberatung haben eine Notfall-Checkliste für Firmen und Organisationen in der Corona-Krise erarbeitet. Wichtig sei es, in den kommenden Wochen und Monaten planvoll zu handeln. Ein Grobkonzept könne dabei helfen, mögliche Entwicklungsverläufe - gegebenenfalls in Szenarien - abzubilden. Dabei sollten sowohl kurzfristige Sicherungsmaßnahmen als auch die mittelfristige Entwicklung beachtet werden. Im Kern geht es für Unternehmen und deren Geschäftsführer und Führungskräfte darum, besonders sechs Handlungsebenen in den Fokus zu rücken:

  1. Liquidität: Prüfen Sie ihre finanzielle Situation vollständig und ehrlich. Streichen Sie alle nicht notwendigen Ausgaben und Investitionen. Verhandeln Sie mit Lieferanten über längere Zahlungsziele.
  2. Kundenmanagement: Gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu und suchen Sie gemeinsam mit ihnen nach bestmöglichen Lösungen in der Krisensituation. Dazu kann zum Beispiel gehören, Auftragsgrößen, Liefertermine und Konditionen nach zu verhandeln.
  3. Lieferketten: Prüfen Sie Ihre Lieferketten und suchen Sie jetzt gezielt - beispielsweise Europa statt Asien - nach Alternativen. Schulen Sie Ihr Einkaufspersonal.
  4. Kapazitäten: Analysieren Sie kritisch, ob und in welchem Umfang Sie Kapazitäten herunterfahren können. Überlegenswert: Schichten reduzieren oder 2-3-Tagewoche vorübergehend einführen.
  5. Mitarbeiter: Passen Sie Ihre Personalplanungen an und finden Sie situationsgerechte Lösungen für den Mitarbeiter-Einsatz. Die Bandbreite ist groß und reicht von Homeoffice-Regelungen über die Nutzung von Arbeitszeitkonten bis zur Kurzarbeit.
  6. Kredite: Organisieren Sie notwendigen Kredite, um den Unternehmensfortbestand zu sichern. Die Liquiditätshilfen des Bundes sollten schnell in Anspruch genommen werden. Und: Mit der Hausbank aktiv das Gespräch suchen und Factoring-Lösungen andenken.

Telefon-Hotlines zum Coronavirus

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.
Wenn die Praxis zu hat, hilft Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Suchen nach einer Praxis in Ihrer Nähe: Tel.: 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Internet: www.116117.de

Außerdem stehen die folgenden Hotlines bei Fragen zum Thema Coronavirus zur Verfügung:

  • Bürgertelefon beim Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG):
    Mo - Fr 9 bis 15 Uhr unter Tel.: 0331 -  8683777

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland  Tel.: 0800 - 0117722

  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) Tel.: 030 - 346465100

Weiterführende Links zum Coronavirus:

Corona-Bürgertelefon

Tel.: 03984 - 702222

Impfhotline

 Tel.: 03984 - 703333 für Termine im Impfzentrum Prenzlau

Montag bis Donnerstag 8-16 Uhr, Freitag 8-12 Uhr

Corona Testzentren in der Uckermark

In Angermünde, Prenzlau, Schwedt, Templin, Pinnow (b. Angermünde) und Gartz (Oder) gibt es Corona-Testzentren
>> hier die Übersicht der Testzentren in der Uckermark ansehen

Service-Hotline der Bundesagentur für Arbeit

für Selbstständige sowie Künstlerinnen und Künstler

Tel.: 0800 4 555521 (gebührenfrei)
Montag bis Freitag 8-18 Uhr

FAQ’s zur Jagdausübung während der Corona-Pandemie

>> hier die Fragen und Antworten der Obersten Jagdbehörde ansehen

DWIF-Corona-Kompass

Fakten für Destinationen, Gastgewerbe und Freizeitwirtschaft im aktuellen: https://www.dwif.de/news-events/corona-kompass.html

Corona-Navigator

Mit dem neuen Info-Portal corona-navigator.de bietet das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes Touristikern Zugang zu Nachrichten und Wissen über die aktuelle Lage zum Coronavirus.