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Uckermärkischer Radrundweg

260 km  (30 km Querverbindung)
Rundtour
Start/Ziel: z.B. Prenzlau
Markierung: Logo Fahrrad

Der Uckermärkische Radrundweg führt auf seiner 260 km langen Strecke durch den Naturpark Uckermärkische Seen, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und den Nationalpark Unteres Odertal. Eine Tour für echte Naturliebhaber. Der südliche Abschnitt des Uckermärkischen Radrundweges (Lychen-Templin-Angermünde-Schwedt) ist besser ausgebaut (größtenteils separater und asphaltierter Radweg, autofrei). Auf den anderen Abschnitten verläuft die Radroute teilweise auf Landstraße, Kopfsteinpflaster oder kurze Abschnitte Feld- und Waldweg (stark witterungsabhängig). Der Uckermärkische Radrundweg hat als einfache Rundtour eine Länge von 260 km. Ab Potzlow bietet sich die Möglichkeit, die Querverbindung direkt nach Templin zu nutzen (30 km). Hierzu folgt man im Ort der Beschilderung Richtung Fergitz bis Suckow. Am Ortseingang Suckow dann rechts Richtung Gerswalde. Im Ort dann links weiter über Berkenlatten – Friedenfelde – Groß Kölpin – Milmersdorf – Ahrensdorf direkt nach Templin.

  • Prenzlau: Marienkirche, Dominikanerkloster, Uckerpromenade
  • Boitzenburg: Klostermühle, Ruine des Zisterzienserklosters, Schloss, Marstall mit Schokoladenschaumanufaktur, Apollotempel, Erbbegräbnis
  • Fürstenwerder: Heimatmuseum mit Touristinformation, Stadtmauer und Findlingsgarten mit tollem Seeblick
  • Retzow: Exotik-Kunst-Garten der Familie Nagel
  • Lychen: Floßfahrten, Atelier Michaela Ambellan, Atelier Jutta Siebert
  • Alt Placht: Kirchlein im Grünen
  • Templin: historische Altstadt, Stadtmauer mit Toren und Türmen, Museum für Stadtgeschichte
  • Glambeck: Fahrradkirche
  • Blumberger Mühle: NABU-Naturerlebniszentrum, Fischteiche
  • Angermünde: historische Altstadt, Skulpturen am Mündesee, Franziskaner Klosterkirche
  • Stolpe: Stolper Turm "Grützpott"
  • Criewen: Besucherzentrum Nationalpark Unteres Odertal, Schloss mit Lenné-Park, Nationalparkladen
  • Schwedt: Uckermärkische Bühnen Schwedt, Stadtmuseum, Jüdisches Museum mit Ritualbad, Freiluft-Leinwände in der Stadt
  • Vierraden: Tabakmuseum
  • Gramzow: ältester Ort der Uckermark, Eisenbahnmuseum, Klosterruine
  • Seehausen: Mittelpunkt der Uckermark zwischen Seehausen und Potzlow

Start ist zum Beispiel in Prenzlau. Von der Kreisstadt geht es auf dem Radweg entlang der B 198 Richtung Neubrandenburg bis zum Abzweig Klinkow. Eine ruhig befahrene Landstraße führt durch den Ort nach Basedow. An der Kreuzung hinter dem Ortsausgang links bis nach Güstow. Hier quert man die Hauptstraße und folgt einer aussichtsreichen, ruhig befahrenen Kreisstraße nach Gollmitz. An der Kreuzung folgt man der Straßenführung Richtung Boitzenburg. Am Ortsausgang auf der Landstraße bleibend über Berkholz nach Boitzenburg (Achtung: mäßig stark befahren). Von Boitzenburg nach Warbende ist die Streckenführung identisch mit dem Radweg Spur der Steine. Hinter Boitzenburg führt der Weg auf einer teilweise holprigen Landstraße durch die Kastanienallee. Weiter in Richtung Krewitz über den Rastplatz Roter Ochse. Kurven durch Wald und Feld bringen den Radfahrer über Weggun und Parmen nach Fürstenwerder (48 km). Vom Ort führt die Tour auf einer Nebenstraße und dann auf einem Feldweg nach Schulzenhof. Fast schon bergige Landschaft. Von dem ehemaligen Gut führt ein kurzes Stück Kopfsteinpflaster an die Landstraße. Links geht es weiter durch eine Eschenallee Richtung Fiebigershof. Kurz vor dem Ort biegt der Radfahrer nach links auf einen Feldweg ab. Stark witterungsabhängig zieht sich die Strecke durch hügelige Feld- und Waldlandschaft am Großen Parmensee vorbei nach Warbende. Von dort aus folgt man der Landstraße weiter nach Lichtenberg und entlang des Breiten Luzin nach Feldberg. Am Ortsausgang Feldberg hält man sich Richtung Leaven. Zwischen großen Bäumen hindurch auf festgefahrenem Schotter erreicht man Triepkendorf (69 km). Die Strecke über Hasselförde, Rutenberg und Retzow führt auf schmaler Asphaltstraße und asphaltiertem Radweg an vier Seen vorbei nach Lychen (83 km). In Ufernähe von Zenssee und Platkowsee geht es auf gut zu befahrendem Waldweg und Asphalt nach Alt Placht. Vorbei am Glambecksee radelt man nach Gandenitz (93 km). Am Ortsausgang führt ein asphaltierter Radweg durch den Wald über die Landstraße hinweg durchs Feld in das Thermalsoleheilbad Templin (103 km). >> Zwischen Templin und Angermünde fährt man auf der Route 1 der Radrouten Historische Stadtkerne.
Auf dem Radweg parallel zum Lübbesee gelangt man nach Ahlimbsmühle (113 km). Dort trifft man auf die Landesstraße 100, welcher man parallel auf dem Radweg bis zum Ortseingang Gollin folgt. Am Ortseingang geht es links nach Reiersdorf. Durch dunkle Kiefern und lichte Eichen führt der Radweg ins Straßendorf Friedrichswalde (124 km). An der Eisdiele mitten im Ort biegt man nach links auf eine schmale Straße, sieht den Krummen See durch die Bäume blitzen und taucht später in dichten Fichtenwald ein. Bis an die Straße nach Parlow (129 km) und Glambeck. Zwischen den beiden Orten kommt er auf die Spur des samt See verschwundenen Dorfes Mellin. Von Glambeck bis zur Blumberger Mühle ist die Streckenführung nun mit dem Radfernweg Berlin-Usedom identisch. Über gut zu befahrende aspahltierte Wege geht es nach Wolletz (142 km) und weiter zur Blumberger Mühle. Im NABU-Naturerlebniszentrum zeigt der Naturschutzbund Deutschland auf kleinem Raum die große Vielfalt des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Der Radweg führt weiter über Kerkow mit Bio-Hofladen und kreuzt im Ort die Bundesstraße 198. Den Radweg löst ein kleines Stück Landstraße ab, dem ein Radweg entlang des Mündesees folgt. In Gesellschaft Millionen Jahre alter Findlinge, aus denen Künstler aus aller Welt Steinskulpturen gehauen haben, gelangt der Radler in den sanierten historischen Altstadtkern Angermündes (152 km). Dort orientiert er sich Richtung Bad Freienwalde. Von Herzsprung am Parsteiner See schlängelt sich der Radweg hügelig durch Wald und Feld nach Neukünkendorf (164 km). Kurvenreich zieht sich die Strecke durch eine Obstbaumallee nach Gellmersdorf und weiter nach Stolpe/Oder (169,5 km). Auf dem Oder-Neiße-Radweg führt die Tour weiter Richtung Norden über Stützkow nach Criewen. Über Zützen und Schwedt/Oder (186,5 km) geht es nach Gatow (196 km). Hier verlässt man auch den Oder-Neiße-Radweg. Von hier bis zur Kreuzung Stendell/Jamikow verläuft die Strecke auf der Kranichradtour. Die Strecke führt den Radler weiter in das Tabakstädtchen Vierraden. Von dort geht es auf Nebenstraßen nach Blumenhagen. In Blumenhagen folgen wir der Landstraße über Hohenfelde, Kunow, Niedernfelde und weiter Richtung Kummerow. Wir  fahren bis zur nächsten Kreuzung. Dort folgen wir der Straße nach links Richtung Stendell und weiter Richtung B166. Achtung: die Kreuzung ist ungesichert. Vorbei an Herrenhof geht es am Rastplatz rechts über einen Feld-/Waldweg nach Passow. (Der Streckenabschnitt ist witterungsbedingt schlecht befahrbar - ein Ausbau ist in Planung)
Im Ort fahren wir bis zum Bahnhof und von dort aus über Wendemark nach Zichow. (Hinweis: Zwischen Wendemark und Zichow befindet sich Kopfsteinpflaster auf ca. 1,5 km - der Ausbau ist in Planung) Weiter geht es entlang der Randowniederung, über Zichow und Zehnebeck nach Gramzow (236 km). Die nächsten Stationen sind Koboltenhof (Neumeichow), Blankenburg und schließlich Seehausen am Oberuckersee. Per Rad geht es auf dem Radweg über Potzlow, Strehlow, Zollchow und Röpersdorf zurück nach Prenzlau (260 km).

Übernachten

Essen & trinken

  • Prenzlau, Naugarten, Boitzenburg, Gollmitz, Parmen, Fürstenwerder, Lychen, Templin, Gollin, Wolletz, Angermünde, Schwedt, Passow (kleine Kaufhalle), Gramzow, Seehausen, Röpersdorf

Wegebeschaffenheit

  • Landstraßen, asphaltierte Radwege, Kopfsteinpflasterstraßen überwiegend mit befestigtem Randstreifen, Feld-/und Waldwege, Spurenplatten
  • Der südliche Teil des Uckermärkischen Radrundweges (Lychen-Templin-Angermünde-Schwedt/Oder) ist sehr gut ausgebaut.

Knotenpunkte

1 – 4 – 3 – 24 – 56 – 60 – 20 – 21 – 25 – 22 – 41 – 42 – 44 – 40 – 43 – 20 – 28 – 21 – 22 – 70 – 26 – 52 – 53 – 5 – 6 – 8 – 7 – 11 – 1 – 9 – 10 – 54 – 55 – 40 – 41 – 43 – 47 – 45 – 46 – 91 – 86 – 85 – 84 – 83 -80 – 81 – 1

Karte

Anreise

Kontakt

tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH

Kartenempfehlung

  • ADFC Regionalkarte Uckermark, Maßstab 1:75 000, ISBN: 978-3-87073-952-2
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